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<pre>Noch dazu hat Hannover in vier der bisherigen sechs Rückrunden-Partien nicht getroffen…  <p> Dazu kommt, dass sich im „Derby“ gegen die 1899er mit Anastasios Donis und Chadrac Akolo zwei Offensiv-Akteure verletzt ausgewechselt werden mussten und wohl auch für das Spiel gegen den Tabellenführer ausfallen werden.  <p>  Den bis dato letzten Stuttgarter Bundesliga-Heimsieg gab es am 15. Spieltag mit einem 2:1 gegen Hertha BSC. <p> Der souverän anmutende 2:0-Erfolg übertünchte dabei die erstaunliche Tatsache, dass der Heim-Dreier lange Zeit am seidenen Faden hing; insbesondere in der zweiten Halbzeit wurde von den mutigen Bremern wiederholt am letztlich nicht fallen wollenden Ausgleichstreffer geschnuppert. <p>  In der Vorsaison feierten jeweils die Gastgeber „zu Null“-Siege: Stuttgart gewann 2:0, Bremen 1:0.  </pre>


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<pre>Nicht gerade positiv sieht es somit für Leverkusen im Kampf um einen Platz in der Champions League aus. Dennoch ist man unterm Bayer-Kreuz weiterhin optimistisch. Sportchef Rudi Völler: „Wir dürfen uns die Saison nicht kaputt machen. Es ist noch nicht zu Ende.“  <p> Bei den von unzähligen Verletzungssorgen geplagten Fohlen hatte der TSG noch nicht einmal eine dreimalige Führung zum erhofften Bigpoint gereicht; dabei war es natürlich besonders bitter, dass es erst nach einem in letzter Minute kassierten Gegentor zur 3:3-Punkteteilung kam.  <p>  Im Gesamt-Klassement liegt die Fortuna fünf Punkte vor den Schalkern — und sie muss sich im Gegensatz zu den Knappen aktuell nur wenig Sorgen um den Liga-Verbleib machen. <p> Hatten die 1899er in ihren ersten fünf Bundesliga-Spielzeiten keinen einzigen Heimsieg gegen den fünffachen Meister zu Stande gebracht, wurden die beiden Kontrahenten in der Folgezeit zunehmend beim Rollentausch gesichtet. <p>  Einzig einem inferioren Bremen ist es zu verdanken, dass Schalke trotz des katastrophalen Saisonstarts immer noch nicht am Tabellen-Sockel angelangt ist. Ein schwacher Trost, zumal mit Neutrainer Markus Weinzierl an und für sich eine neue, erfolgreiche Ã„ra hätte beginnen sollen.  </pre> 


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<pre> Gänzlich ausblenden ließ sich das Match aber freilich nicht und so musste sich Mainz-Coach Schmidt trotz aller Geschehnisse auch um eine treffende Spielanalyse bemühen, die wie folgt ausgefallen war:  <p> Rein statistisch scheint nun auch in Hoffenheim neuerlicher Kummer vorprogrammiert zu sein: In den bisherigen Vergleichen hatten beide Teams ihre Heimstärke mit allen Konsequenzen ausgespielt.  <p>  Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht. <p>  Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag. <p>  Immerhin bleibt bis dahin aber noch etwas Zeit, um in der Bundesliga an der Frühjahrsform zu feilen und Selbstvertrauen für diese knifflige Aufgabe zu tanken. Zumal das kommende Wochenende hierfür auch noch den bestmöglichen Gegner parat hält. Die Rede ist vom SV Werder Bremen.  </pre>


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<pre> Und so knurrte Stevens nach dem Remis gegen Ingolstadt ungeachtet des erneuten Punktgewinns munter drauf los: „Bundesliga-Fußball sieht anders aus. Das war viel zu wenig. Ich habe ein schlechtes Fußballspiel gesehen.“  <p> Deutlich gelöster gestaltet sich die Stimmungslage derzeit klarerweise bei den Gästen aus Oberbayern.   <p> Diese Serie sollte gegen den VfB Stuttgart halten, zumindest wenn es nach der Meinung der Wettanbieter geht. Die Bremer werden als haushohe Favoriten gehandelt. <p>  „Es war ein Gefühl, dass wir lange nicht mehr hatten“, atmete Gladbachs Sportdirektor Max Eberl nach der Partie gegen Augsburg auf und war sichtlich erleichtert. „Die letzten Wochen waren sehr schwierig, und ich bin sehr froh, dass sich die Mannschaft selbst aus ihrer schwierigen Lage befreit hat.“  <p> Auch die unmittelbar zuvor gegen die auf absoluter Augenhöhe kickende Hertha gesetzte 1:0-Punktlandung schien in erster Linie schmeichelhafter Natur gewesen zu sein — womit es im Verlauf der aktuellen Serie nur an den Siegen gegen Hoffenheim und Leverkusen nichts zu deuteln gab.  </pre>


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<pre> In der Offensive war es zuletzt ein Youngster, der entscheidende Akzente setzen konnte. Der erst 19-jährige Leroy Sane hat in den jüngsten drei Bundesliga-Partien immer ein Tor erzielt, gegen Stuttgart und in Hamburg jeweils den Siegestreffer.  <p> Dort unterschrieb er einen Einjahresvertrag auf Leihbasis mit einer verpflichtenden Kaufoption für den italienischen Rekordmeister, falls der Ur-Schalker eine bestimmte Anzahl von Einsätzen erreicht.  <p>  Dazu kommt, dass Stuttgart ein knallhartes Restprogramm bis zur Winterpause bevor steht. Eines gegen einen direkten Konkurrenten um den Liga-Verbleib (Bremen), fünf gegen Teams aus der oberen Tabellenhälfte. Vier davon stehen momentan sogar in den Top-5. Wie eben jetzt gegen den BVB. <p>  Von den bisherigen vier Heimspielen konnte in dieser Saison nur das erste gewonnen werden — mit 3:1 gegen Freiburg.  <p> Nachdem es gegen die beiden Europa-League-Anwärter zu starken vier Zählern reichte, dürfte sich nun aber eine nochmalige Steigerung erforderlich machen, sofern es auch gegen die Borussia zu einem weiteren Aufstocken des Punktekontos kommen soll.  </pre>


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